Mhmmm.. Waffeln! Ob zum Frühstück oder als Dessert – wir lieben sie! Deshalb darf ein artgerechtes und RE’SET geeignetes Rezept natürlich nicht fehlen. Perfekt ergänzt mit Cranberry-Birnen-Kompott und Cashew-Sahne.

Fertig in: 30 Minuten

Waffeln mit Kompott und Cashew-Sahne

Waffeln mit Kompott und Cashew-Sahne

Ob Frühstück oder Dessert – Diese artgerechten Waffeln passen immer! Perfekt ergänzt mit Cranberry-Birnen-Kompott und Cashew-Sahne.

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Gang: Desserts, Frühstück, Vegetarisch, Unter 30 min.
Portionen

6

Waffeln
Zubereitungszeit

20

minutes
Kochzeit

10

minutes

Zutaten

  • Waffelteig
  • 4 Eier

  • 100 g gemahlene Mandeln (blanchiert)

  • 100 g Kastanienmehl

  • 2 EL Cashewmus oder Mandelmus (ca. 100 g)

  • 100 ml Sprudelwasser

  • Süße Variante: 1 Messerspitze Vanillemark

  • Pikante Variante: 1 kräftige Prise Salz

  • Kompott
  • 100 g frische Cranberries

  • 1 Birne (ca. 150 g)

  • 150 ml Wasser

  • 1 gestr. TL Zimt

  • Cashew-Sahne
  • 50 g Cashewkerne (eingeweicht)

  • 100 ml Wasser

Zubereitung

  • Für den Waffelteig die Eier in einer Schüssel mit den gemahlenen Mandeln, dem Kastanienmehl, Nussmus und Vanillemark mit dem Schneebesen verrühren. So viel Sprudelwasser zugeben, bis ein dickflüssiger Teig entsteht.
  • Für das Kompott die Birne vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden. Birne zusammen mit den Cranberries, Wasser und Zimt in einem kleinen Topf erhitzen und einköcheln lassen, bis Cranberries und Birne gar sind.
  • Für die Cashew-Sahne die Cashewkerne für 2 Stunden oder über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Das Einweichwasser wegschütten und die Cashewkerne mit 100 ml Wasser sehr fein pürieren. Sollte die Sahne zu fest sein, noch etwas Wasser zugeben. Die Cashew-Sahne hält sich im Kühlschrank für ca. 5 Tage.
  • Waffeln nacheinander im Waffeleisen herausbacken und mit dem Kompott und der Cashew-Sahne servieren.

Anmerkungen

  • Tipp: Die Waffeln können auch als pikante Variante zubereitet werden. Anstatt Vanille eine kräftige Prise Salz in den Teig geben und zum Beispiel mit Avocado, Spiegelei und Kräutern genießen.

Artgerechte Food Facts


Schnelles und einfaches Rezept für glutenfreie Waffeln mit Cranberry-Birnen-Kompott und Cashew-Sahne. RESET geeignet.

Kastanien/ Maroni enthalten viel Eiweiß, Vitamine und Mineralien, bringen mehrfach gesättigte Fettsäuren mit und wirken als natürliches Antioxidants. Sie sind reich an Kalium und fördern die Herz-Gesundheit. Vitamin B stärkt außerdem die Nerven. Komplexe Kohlenhydrate sorgen zudem für eine lang anhaltende Sättigung und sorgen für einen langsamen und stabilen Anstieg des Blutzuckers.

Mandeln & Cashews – Beide haben eine hohe Kaloriendichte, sind aber sehr gesund. Die Kohlenhydrate in Nüssen werden nur langsam während der Verdauung freigesetzt. Sie erhöhen die Eiweißaufnahme und Sie erhöhen die Eiweißaufnahme und sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem wirken sie antioxidativ. Außerdem wirken sie antioxidativ.

Eier sind eine tolle Eiweißquelle und haben ihren festen Platz in einer artgerechten Ernährung. Sie eine gute Quelle für die gesunden Omega-3-Fettsäuren und enthalten zahlreiche Vitamine, wie Vitamin A, B, D und E. (Bitte beachte: Tierprodukte sind nur dann artgerecht, wenn auch das Tier artgerecht gehalten und gefüttert wurde.)

Cranberries haben einen hohen Anteil an Anthocyanen, die den Polyphenolen angehören. Sie haben eine positive Auswirkung auf Herz-Kreislauferkrankungen und wirken protektiv auf die Entstehung von Arteriosklerose. Zudem wirken sie antioxidativ.

Die Birne enthält viele Vitamine – besonders Vitamin C, E und B3. Zudem stecken Mineralien wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium in ihr. Sie wirkt entwässernd, antidiabetisch, blutdrucksenkend, antikarzinogen und entzündungshemmend.

Vanille ist die fermentierte und getrocknete Fruchtkapsel der Vanilleorchidee. Genaugenommen ist Vanille ein Teil der Blüte. Essbare Blüten können zum Kochen verwendet werden, sehen schön und sommerlich aus und heben die Stimmung. Vanille kann die Cortisol-Empfindlichkeit positiv beeinflussen. Außerdem wirkt sie stimmungsaufhellend, aphrodisierend, belebend, entspannend, muskelstärkend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd.

Zimt wird bereits seit dem Mittelalter als Gewürz und Heilmittel verwendet. Zahlreiche Studien bestätigen, dass Zimt – vielmehr das darin enthaltene Kumarin – die Gesundheit auf vielfache Weise unterstützt: Zimt ist reich an antioxidativen Flavonoiden, die das Immunsystem stärken und besonders Herz- und Nervenzellen vor Entzündungen schützen. Es wirkt antibakteriell und hilft dem Immunsystem, krankmachende Bakterien zu bekämpfen. Zudem wirkt sich Zimt auch positiv auf den Blutzuckerspiegel und den Stoffwechsel aus. Täglich in Mahlzeiten integriert, ist Zimt somit wahre Nahrung als Medizin.

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