Mit einem Crumble kann man immer punkten. Ob nachmittags zum Kaffee oder als Dessert. Dieser hier kommt artgerecht mit Äpfeln und Brombeeren daher – aber kann natürlich beliebig mit anderen Obstsorten kombiniert werden.

Fertig in: 60 Minuten

Artgerechter Apfel-Brombeer-Crumble

Artgerechter Apfel-Brombeer-Crumble

Zutaten vermischen und ab in den Ofen, das Ergebnis ist in jedem Fall lecker!

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Gang: Desserts, Rezepte, Vegetarisch
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

30

minutes

Zutaten

  • 100 g Mandeln gemahlen (blanchiert)

  • 2 TL CO’CO Kokosöl

  • 1 Prise Salz

  • 1 TL Zimt

  • 2 EL MA’NUKA Honig

  • 2-3 Äpfel (ca. 500 g)

  • 300 g Brombeeren (Alternativ Himbeeren, Johannisbeeren…)

  • 1 Orange

  • 1 TL Tapiokastärke/ Tapiokamehl, gestrichen

Zubereitung

  • Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen.
  • Für den Crumble die Mandeln mit dem Kokosöl, Salz, Zimt und 1 EL Honig in einer Schüssel vermischen und mit der Gabel vermengen bis Krümel entstehen.
  • Die Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Beeren verlesen. Den Saft einer Orange mit 1 EL Honig und Tapiokastärke in einer ofenfesten Form verrühren, das Obst zugeben und alles durchmengen.
  • Die Streusel über das Obst verteilen und im vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten backen, bis die Crumble leicht gebräunt und die Äpfel gar sind.
  • Dazu passt Kokossahne oder eine Kugel Himbeereis.

Artgerechte Food Facts


Artgerechter Apfel-Brombeer-Crumble

Brombeeren bzw. Beeren helfen unsere Schutzbarrieren aufzubauen. Ihr Polyphenolgehalt hat einen entzündungshemmenden Effekt und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ. Außerdem sind sie der Inbegriff von Sommer und ihre bunte Farbe auf dem Teller sorgt für gute Stimmung.

Kokos im Allgemeinen ist ein sehr guter und artgerechter Energielieferant.

Honig gilt seit Jahrtausenden als natürliches Heilmittel und ist bekannt für seine Wirkung gegen Pathogene, wie Viren und Bakterien. Manuka Honig wirkt hier am besten – sein hoher Methylglyoxal-Gehalt (MGO) macht ihn einzigartig. Generell ist Honig besser, je dunkler er ist, denn dann ist der Pinostrobingehalt höher. Honig sollte nicht zu lange stark erhitzt werden, da die gesundheitsförderlichen Stoffe sonst schnell zerstört werden. Deshalb den Honig erst zum Schluss hinzufügen und nur kurz erhitzen.

Zimt sorgt nicht nur für Geschmack und Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch positiv auf den Blutzuckerspiegel und den Stoffwechsel aus.

Zitronen haben einen hohen Gehalt an Vitaminen, vor allem Vitamin C, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem aktiviert sie Leberenzyme, die uns beim Entgiften helfen können.

Äpfel besitzen einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Flavonoiden und Polyphenolen. Die Ballaststoffe können von den guten Darmbakterien als Nahrung genutzt werden.

Mandeln haben eine hohe Kaloriendichte, sind aber sehr gesund. Die Kohlenhydrate in Mandeln und auch in Nüssen werden nur langsam während der Verdauung freigesetzt. Mandeln enthalten viel pflanzliches Eiweiß und sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem wirken sie antioxidativ.

Tapioka: Die Stärke der Maniok Pflanze wird Tapioka genannt und ist als Tapioka-Mehl oder in Kugel-Form erhältlich. Das Urnahrungsmittel Maniok (oder auch Kassava oder Yuca genannt) ist eine Knolle, die ähnlich wie Kartoffeln oder Süßkartoffeln unter der Erde wächst und große Speicherorgane für Stärke besitzt. Tapioka ist ein mengenmäßig artgerechtes Lebensmittel, welches als glutenfreie Stärke alternativ eingesetzt werden kann.

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